Love for Chet (Deutsch)

Diese Geschichte fängt in den achtziger Jahren an, als Stéphane Belmondo, junger Mann mit seiner Trompete aus Südfrankreich, war fast jeden Tag in parisische Clubs. Ein Abend er im Palace spielte, ein Ort das jetzt zerstört worden ist, Chet Baker ist Teil des Publikums- wie Jazzer oft machen, das heißt mit einer Unschuldsmiene, fast geistesabwesend. Doch am Ende des Konzerts, Chet lad ihn ein, am nächsten Tag mit ihm auf der New Mornings Bühne zu spielen. Dort am nächsten Tag, stellt Chet ihn zu seinem Publikum vor, als der verheißungsvollste Trompeter Europas, bevor er ihn lange auf der Bühne spielen lässt. Nach diesem Treffen, dialogisierten lange die beiden auf der Bühne, in der Nacht, als Chet in Besuch in Paris war. Das wird nur mit dem tragischen Tod Chets enden, ein paar Monaten danach, in Amsterdam, 1988. Inzwischen war eine Beziehung unter denen geboren, eine Beziehung, die nicht mit Wörter, sondern nur mit Musik, ausgedrückt werden kann… Aus der Liebe, ja, wie die Liebe zwischen ein Vater und sein Sohn: das Album Love For Chet.

Dieses Album, hätte Stéphane Belmondo das früher machen können. Auf einer Legende zu tippen, eine Patenschaft zu genießen. Er bevorzugte Alles selbst zu machen, und lehnte es ab, der Name seiner Amtsvorgängern zu benutzen, nur sein Talent. Er ist einer der authentischsten Jazzer in der Tradition dieser Musik; er lässt sich aber nicht von diesen Kriterien beschränken und kann beeindruckend lyrisch sein, als ob er voll einer mächtigen Energie war. Er kommt den größten bekannten Trompetern gleich. Während seiner künstlerischen Laufbahn, traf er eine Menge Musiker, sehr talentiert, wie der Saxophonist Yusef Lateef oder der Singer Milton Nascimento. Sie haben sein Talent hoch gepreist. Dee Dee Bridgewater, Jacky Terrasson, Tom Harrell, Sylvain Luc, Eric Legnini, oder Gregory Porter, er multiplizierte Treffen und wichtige Kollaborationen, und lässt sich auch Soul- oder Elektromusik spielen, um Jazz besser zu loben.

Um seine Liebe für Chet zu singen, wählt wahrscheinlich Stéphane Belmondo das beste Mittel, Bakers Kunst gleichzukommen. Ein Trio ohne Klavier noch Schlagzeug, wie im Zustand der Schwerelosigkeit, wie sein Freund liebte. Chet spielte oft so während den zwanzig letzten Jahren seines Lebens, er bevorzugte die Leichtigkeit der Gitarre als der störenden Klavier, und die robuste Feinfühligkeit der Kontrabass, um das Tempo zu unterstützen und vokal oder instrumental fähig zu sein. Wir erinnern uns an den zeitlosen Alben er für das Label SteepleChase so bespielte, mit Doug Raney und NHOP. Um ihn weiter zu ehren, hat Stéphane Belmondo Musiker gewählt, die in dieselbe Richtung gehen: der holländische Gitarrist Jesse van Ruller ist eine Revelation für vielen, doch ein paar Leute wissen er hat 1995 der bekannten Thelonious-Monk Wettbewerb gewonnen und wissen er ist hochbegabt; Thomas Bramerie, ist seit lange ein Freund Stéphanes (sie haben Musik zusammen gelernt), und ist ein Bassist, der Musik rhythmisch und seelisch spielt, wie die größten Musiker.

Auf den Gesänge, die Chet liebte, auf diesen Standards, die seine Seele und sein Schatten wiederspiegeln, aber auch auf anderen er hätte wahrscheinlich spielen können, Stéphane Belmondo bringt sein eigenen Einfluss mit. Er will gar nicht „wie Chet spielen“, oder sein vorheriger Mentor zu imitieren, gar nicht, er will keine verletzende Imitation, sondern eine Anerkennung. Das Beste Stéphane machen konnte war, als ihn selbst zu spielen, mit seiner eigenen Lyrik, mit seiner Liebe und seinem Herz für seinen Freund durch jede Note seines Instruments.

Übersetzt von @Alexandre Schuster